Bremer-Anzeiger-Kommentar 13.12.09: Ein klares Zeichen setzen
Es geht nicht darum, dem Vermieter des umstrittenen Ladens "Sportsfreund" in irgendeiner Form rechtes Gedankengut zu unterstellen...
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Bremer Anzeiger 13.12.09:
Vermieter von "Sportsfreund"-Immobilie zeigte sich gesprächsbereit, will Mieter aber nicht kündigen
Der "Sportsfreund" - ein Geschäft in der Faulenstraße - gilt als Treffpunkt der rechten Szene. Mit 1700 Unterschriften haben Aktive der Kampagne "Ladenschluss" am Freitag versucht, den Vermieter zu überreden, dem Ladenbetreiber, dem Kontakte zum rechten Milieu nachgesagt werden, zu kündigen.
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Bericht: 3.000 Unterschriften an den Vermieter des Naziladens „Sportsfreund“ übergeben
An die 3.000 Bremerinnen und Bremer unterzeichneten diesen Aufruf der Kampagne Ladenschluss und des Stephani-Kreis Ladenschluss. Gerichtet ist er an den Vermieter des Ladens „Sportfsfreund“ in der Faulenstraße, die Grothe Immobilien.
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Presseinfo: „Leinen los gegen den Sportsfreund“ - Öffentliche Übergabe von Postkarten an den Vermieter des Naziladens
Eine Aktion der Kampagne „Ladenschluss“ und des Stephani-Kreises
„Ladenschluss“
11. Dezember 2009 von 12.00 bis 13.30 Uhr
Das Ladengeschäft „Sportsfreund“ in der Faulenstraße stand bereits mehrfach
im Fokus öffentlicher Aktionen.
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Bremer Anzeiger 1.7.09: "Sportsfreund" – umstrittener Laden sorgt weiter für Diskussionen
Bremen. "Sportsfreund" steht über dem Laden an der Faulenstraße – hinter dem harmlos klingenden Namen verbirgt sich ein Geschäft, das nicht nur laut "Pro aktiv gegen rechts", einer Beratungsstelle der Jugendsenatorin, der rechtsextremen Szene zuzurechnen ist.
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Weser Kurier 15.6.09: Breite Basis im Stephaniquartier gegen Neonaziszene
Altstadt. Die Europawahl ist vorbei. Die Aufsteller haben ausgedient. Nicht überall: Im Stefaniquartier hat eine Initiative aus Kaufleuten, Radio Bremen und Volkshochschule eine Ausnahmegenehmigung erwirkt. "Wir dürfen sechs Wochen lang Aufsteller nutzen", sagt Harald Deerberg im Namen der Gruppe, die gegen einen Laden für rechte Szenebekleidung protestiert.
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Weser Kurier 15.6.09: "Mut tut gut" bei Aktion gegen rechts
Altstadt. Weder Gewitterschauer noch Späher der rechtsextremen Szene konnten den Stephani-Arbeitskreis "Ladenschluss" aufhalten: In der Faulenstraße haben etwa 30 Bremerinnen und Bremer mehrerer Generationen am Dienstag eine Plakatwand mit Postkarten, Bildern und Slogans gegen Neonazis und gegen den Laden "Sportsfreund" beklebt.
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Öffentliche Plakatwandgestaltung gegen Neonazis im Stephani-Viertel
Presseerklärung: Mit Pinsel und Farbe gegen den „Sportsfreund“. Eine Aktion des Stephani-Kreises „Ladenschluss“. 9. Juni 2009 von 16 bis 19 Uhr.
Direkt neben dem „Sportsfreund“ will der Stephani-Kreis „Ladenschluss“ nun in
einer öffentlichen Aktion eine eigens angemietete große Plakatwand gestalten.
Unter dem Motto „Sportsfreund - Wir wollen keinen Nazi-Laden im Stephani-
Viertel, in Bremen oder anderswo!“ sind Anwohnende, Passantinnen und
Passanten eingeladen, 36 Kleinplakate vor Ort mit Farbe, Pinsel und Stiften
kreativ zu gestaltet und anschließend zu einem gemeinsamen Großplakat
zusammenzufügen.
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Dokumenation indymedia 8.5.2009: Bremen, Europa und überall
Der Wandel in der Bremer Europapolitik kam plötzlich. über Nacht erkannten die Verantwortlichen anscheinend, dass der Weg der hohlen Phrasen nicht zum Wahlsieg führt. Beide Parteien beziehen klar Stellung gegen den Naziladen "Sportsfreund". Sogar der Finanzhai lässt die Krise Krise sein und fordert die Nazis und ihren Laden auf abzuhauen.
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Weser Kurier 20.4.09: Farbattacke auf umstrittenes Geschäft
Altstadt.In der Nacht vom 14. auf den 15. April haben Unbekannte die Fassade des Bekleidungsgeschäft „Sportsfreund“ pinkfarben angemalt und die Rollläden beschädigt.
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Dokumentation Indymedia 16.4.09: Aktion gegen Naziladen in Bremen
In der letzten Woche kam es in Bremen zu einer Aktion gegen den Naziladen "Sportfreund" in Bremen. Dabei wurde der Laden komplett rosa/pink angemalt, mit roten Herzen und Parolen versehen, sowie die Rollläden mit Bauschaum unbrauchbar gemacht.
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Weser Kurier 15.3.09: Demo gegen "Sportsfreund"
Bremen. Rund 700 Menschen haben gestern unter dem Motto "Ladenschluss" erneut gegen das Geschäft "Sportsfreund" in der Faulenstraße demonstriert.
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Bremer Anzeiger 15.3.09: Rund 1000 Teilnehmer fordern Schließung - Demonstration gegen Naziladen
Bremen. "Den Naziladen Sportsfreund dichtmachen!" fordern gestern Mittag rund 1000 Demonstranten und Anwohner bei einem friedlichen Marsch durch die Bremer Innenstadt. Ihr Vorwurf: Das Geschäft im Stephaniquartier diene der Vernetzung rechter Kameradschaften und spüle zudem Geld in die Kassen der Neonazis.
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Weser Report 15.03.09: Demo gegen "Nazi-Läden"
Rund 700 Demonstranten haben nach Polizeiangaben gestern friedlich gegen drei "Nazi-Geschäfte" protestiert. In den Läden werden unter anderem Kleidung verkauft, mit der rechte Ideologien und Gewalt verherrlicht würden.
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Pressemitteilung: Über 800 auf Gegen-Rechts-Demo Schließung des Naziladens am Brill gefordert
Breits zum zweiten Mal demonstrierte die "Kampagne Ladenschluss" zusammen mit einer Bürgerinitiative aus dem Stephaniviertel mit über 800 Menschen gegen das am Brill gelegenene Nazibekleidungsgeschäft "Sportsfreund".
"Ganz besonders freut mich das bunte aber auch entschlossene Auftreten der heutigen Demonstration.", so Tobias Helfst von der "KampagneLadenschluss".
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buten und binnen 14.3.09: Demo gegen Nazi-Läden
700 Menschen protestierten heute in Bremen gegen den "Sportsfreund" in der Bremer Faulenstraße. In dem Laden wird Kleidung verkauft, die in der Neonazi-Szene beliebt ist. Auch die Polizei schätzt das Geschäft als Treffpunkt für Anhänger der rechten Szene ein. Zu Zwischenfällen kam es nicht.
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Demo gegen Nazi-Läden am 14.3.09
12 Uhr Goetheplatz.
Wir rufen alle auf, sich an der Demonstration gegen den Naziladen „Sportsfreund“ zu beteiligen und sich auch im Alltag jeder Form von Faschismus entschieden entgegenzustellen!
Ladenschluss für Naziläden in Bremen und anderswo!
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Fotos von der Demo
...gibts erst nach der Demo ;)
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Demoaufruf (14.3.) Antifaschistisches Komitee und Basisgruppe Antifa
Wir mobilisieren für den 14. März 2009 zur antifaschistischen Demonstration gegen den „Sportsfreund“! Denn auch wenn wir mit der Schließung des „Sportsfreund“ und anderer Nazi-Läden keinen Wandel der Gesellschaft erreichen, so ist es doch zwingend notwendig gegen die Strukturen der Nazis vorzugehen.
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Weser Kurier März 2009: Initiativgruppe macht mobil gegen rechtsextreme Strukturen im Stephaniviertel
Altstadt. Rechtsextreme Strukturen im Stephaniviertel? Die bestehen schon, ließen die Redner der Versammlung in der Stephani-Gemeinde in der vergangenen Woche verlauten, und der Laden "Sportsfreund" in der Faulenstraße sei ein Teil davon.
Unterstützt vom Beirat Mitte, rufen die Kampagne "Ladenschluss", mehrere Initiativen gegen Rechts, Pastor Friedrich Scherrer und ein Zeitzeuge des Naziregimes dazu auf, gegen den Laden zu protestieren - am Sonnabend, 14. März. Treffpunkt ist um 12 Uhr der Goetheplatz.
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Bremer Anzeiger März 2009: Stephaniviertel: Widerstand gegen "Sportsfreund"
Bündnis gegen rechts geplant
Bremen. Der dem rechtsextremen Milieu zugerechneter Laden "Sportsfreund" im Stephaniviertel trifft auf zunehmenden Widerstand in der Bevölkerung. Dort werde Bekleidung mit teils unverhohlenen Bezügen zu Gewalt und rechtsextremer Ideologie verkauft, kritisiert der Pastor Friedrich Scherrer.
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Veranstaltung des Bündnisses im Stephani-Viertel
"Sportsfreund" - Neonazis im Stephani-Viertel? Samstag, 7. März 2009 von 10 bis 18 Uhr, Gemeindezentrum St. Stephani, Faulenstr. 108
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Die Stadt verschönern mit "Ladenschluss"
Seit Februar 2009 gibt es sie: Die erste Auflage der Sticker zur Ladenschluss-Kampagne. Sechs verschiedene Motive im klassischen Ladenschluss-Design verschöneren von nun an die Stadt und weisen auf die Geschäftsstrukturen der Bremer Nazi-Szene hin. Wir machen deutlich: "pass auf Sportsfreund" und wir haben "null bock auf nazis".
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Weser Kurier 16.11.08: Massives Polizeiaufgebot begleitet antifaschistische Demo
Weitgehend friedlich verlief gestern in der Bremer Innenstadt eine Demonstration der antifaschistischen Aktion "Ladenschluss" mit rund 600 Teilnehmern. Ziel war ein Geschäft im Stephaniviertel, in dem sich nach der Ansicht der Organisatoren in der City ein Treffpunkt für Neonazis etabliert habe. Sie fordern die Schließung des Ladens.
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Weser Kurier (Innenteil) 16.11.08: Wasserwerfer in der Faulenstraße
Antifaschistische Demonstration gegen Geschäft im Stephaniviertel/Brillkreuzung mehrere Stunden gesperrt.
Zwei Wasserwerfer der Polizei beziehen in der Faulenstraße Stellung. Eine Gruppe von Polizisten setzt weiße Helme auf, als sich der Demonstrationszug mit geschätzten 600 Teilnehmern der Straßensperre nähert.
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Weser Report 16.11.08: Demo gegen Hetz-Artikel
"Ladenschluss": Protest gegen "Mode für Rechte"
Unter dem Motto "Ladenschluss" demonstrierten in der City gestern mehrere hundert Teilnehmer Geschäfte und Versandläden, die mit rechtem Lifestyle und Hetz-Artikeln ihr Geld verdienen.
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buten und binnen 15.11.08: Demonstration gegen Rechts
Nachrichtenüberblick: kurzer Bericht über die ersten Ladenschluss-Demo vom 15.11.09. Hier wird von 300 Teilnehmern gesprochen. Den Link findet ihr unter Links & Artikel.
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Demo gegen Nazi-Läden am 15.11.08
Rund 600 Menschen folgen dem Demo-Aufruf der Kampagne "Ladenschluss" gegen den Nazi-Laden "Sportsfreund" in der Faulenstr. 9. Der Laden wird seit 2006 von Marten Ostendorf betrieben.
Kurz nach 11 Uhr setzt sich der Demonstrationszug am Marktplatz in Bewegung.
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Plakatreihe Ladenschluss
Todschick und schön dunkelpink: das ist sie, die neue Ladenschluss Plakat-Reihe! Vier Motive und für jede/jeden was dabei: ob auf platt oder im Comic-Style, ein Muss für jede Wand und jedes Fenster.
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Infoveranstaltung in der St. Stephani Gemeinde
Die Geschäfte mit rechten Modemarken und Rechtsrock sind nicht nur lohnend sondern auch Propaganda für den Nationalsozialismus. Die Veranstaltung informiert über die alten und neuen subkulturellen Zeichen der Naziszene, wie z.B. Zahlencodes und Marken. Desweiteren gibt sie einen Überblick welche Produkte in Läden und Versänden angeboten werden.
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Bremer Anzeiger April 2008: Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Ladenschluss"
Kein Shopping für Rechtsradikale
Bremen. Flaggen mit hakenkreuzähnlichen Runen, nachempfundene Uniformen, T-Shirts besonderer Marken und ähnlichen Plunder kann man zwar nicht an jeder Straßenecke kaufen. Doch der Weg zu dem Insignien der rechten Szene führt auch in Bremen immer wieder in fast normale Ladenlokale.
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Veranstaltungsreihe April 2008
Im April 2008 startet die erste Veranstaltungsreihe der Kampagne Ladenschluss in Zusammenarbeit mit der Rosa-Luxemburg-Initiative und Standpunkt Bremen. Vier Veranstaltungen in verschiedenen Stadtteilen sollen auf die Geschäftsstrukturen der Bremer Nazi-Szene aufmerksam machen.
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Broschüre zur Offenlegung der Geschäftsstrukturen der Bremer Nazi-Szene
"Ladenschluss - Nazi-Läden machen dicht!" Die Herausgabe der Informationsbroschüre ist der Startschluss für die Kampagne Ladenschluss in Bremen.
Bundesweit entstanden in den letzten Jahren Geschäfte, die die Konsumwünsche der stetig wachsenden Neonazi-Kultur befriedigen.
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